Erklärung von Alerta! und Dortmund stellt sich quer

Die Dortmunder Polizei scheint in Anbetracht der Vorbereitungen zur Blockade des Naziaufmarsches am 3. September in Dortmund langsam ins Schlingern zu geraten. Verzweifelt versuchen sie die breit getragenen Blockadevorbereitungen zu sabotieren.

Die Polizei greift dabei auf eine altbekannte Masche zurück: Sie versuchen die Bündnisse gegeneinander auszuspielen. So sollte eine Kundgebung von „Alerta“ verboten werden, mit dem Verweis auf eine gleichenorts angemeldete Demonstration von „Dortmund stellt sich quer“. Die Polizei behauptete fälschlicherweise, „Dortmund stellt sich quer“ würde auf eine Trennung der Demonstrierenden bestehen, da sonst eine Eskalation befürchtet werde.

Wir machen dieses Spiel nicht mit und lassen uns von der Polizei nicht schwächen. Es bestehen zwar grundlegend unterschiedliche inhaltliche Positionen in den Bündnissen, was zum Beispiel in den Aufrufen zu den Vorabenddemos deutlich wird, allerdings werden wir es nicht zulassen, dass die Polizei uns entlang dieser Unterschiede schwächt.

Falls es unter den DemonstrantInnen oder Blockierenden wider Erwarten zu Problemen während der Proteste kommen sollte, regeln die Bündnisse diese untereinander. Die Polizei ist an diesem Tag bei unseren Aktionen gänzlich überflüssig.

Am 3. September alle auf die Straße: Nazis blockieren!

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Alerta! | Dortmund stellt sich quer

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